Dresden Sehenswürdigkeiten

Allgemein

Wer ein wenig mehr Zeit besitzt, lädt Dresdens Umland zu Fahrradtouren, einer der Stadtbesichtigung von Meißen, dem Besuch der botanischen Gärten bzw. der Elbschlösser entlang der Elbe ein. Kurz außerhalb der Stadt liegen die Elbauen, die z. B. während einer beliebten Flussrundfahrt gesehen werden könnten.

Dresden ist eine beschaulich an der Elbe liegende Stadt im Bundesland Sachsen und das 2. größte Städtchen dort abgesehen von Leipzig. Wissenschaftliche Forschungen lassen vermuten, dass sich dort bereits während der Urzeit Siedler ansiedelten. Auf Grund seiner neobarocken und mediterranen Bauweise ist die Stadt oft ebenso als Florenz des Nordens betitelt. Von 2004 bis 2009 ist die Stadt zudem als Weltkulturerbe ausgezeichnet gewesen.

Am anderen Ufer der Oper liegt der imposante Dom, der gewaltigste seiner Art im Bundesland. Sie ist der neueste Barockbau Dresdens und ist ebenfalls aus Sandstein gefertigt. Sie ist mitsamt vielen Steinstatuen verschönert und in dem Innenbereich befinden sich ide Überreste ehemaliger Fürsten, darunter ebenso das Herz von August, dem Starken. Die Hofkirche bildet seit 1980 den Dom des Bistums Dresden-Meißen.

Die Elbflorenz wurde in dem 13. Jahrhundert zum ersten Mal aktenmäßig genannt und zeichnete sich bereits im Mittelalter durch seine wirtschaftliche Relevanz für die Region aus. Während der Amtszeit des Fürsten Moritz I. wurden die linkselbische und rechtselbische Stadt zu dem heute bekannten Stadtzentrum vereint. Den 30-jährigen Konflikt überstand Dresden fast unbeschadet, allerdings löschte die Beulenpest während jener Zeit große Teile der Population aus. Gleichwohl die Wirtschaft nach der dunklen Zeit lange stagnierte, entstanden wichtige Bauten, welche während Stadtbrandes von 1687 zusammen mit bedeutenden Segmenten von Dresdens Altstadt verbrannt sind. Nach jahrelangen der Jahrzehnte langen Sanierung ist der Stadtteil bis dato als Neustadt Dresdens bezeichnet. Unter der Herrschaft des Kurfüsten August, dem Starken erhielt Dresden seine bis auf den heutigen Tag währende kulturelle Bedeutsamkeit.

Auch entwickelte sich in Dresden eins der wichtigsten Stücke der deutschen Literaturgeschichte: Friedrich Schillers „Ode an die Freude“, welches heutzutage als Text der Europahymne dient. Dieses Jahr wiederholt sich die Schlacht zu Leipzig im Zuge aller Befreiungskriege gegen Napoleon schon zum zweihundertsten Mal. Deshalb fanden eine große Anzahl an Veranstaltungen statt. Im 2. Weltkrieg ist die Innenstadt Dresdens knapp vor Kriegsende anhand alliierte Brandbomben fast vollständig zerbombt worden. Im Verlauf der DDR sind führende Touristenattraktionen zum Beispiel Dresdens Semperoper viele Jahre lang wieder rekonstruiert worden, ausschließlich die Dresdner Frauenkirche verblieb als Ehrenmal bestehen. Die STadt gilt als Paradebeispiel gelungener Restauration; große Teile derKernstadt sind denkmalgeschützt.

Die erstklassigsten Attraktionen von Dresden sind mit Sicherheit sämtliche architektonisch beeindruckenden Sandsteingebäude. Am bekanntesten ist die Semperoper, mit welcher z. B. das Unternehmen Warsteiner jahrelang warb. Dieses Gebäude beherbergt heute die Staatsoper Sachsens ebenso wie die Dresdner Staatskapelle und beherbergte letztes Jahr rund 300 000 Zuschauer zu mehr als 700 Events. Die Semperoper ist im Stil der italienischen Renaissance erbaut worden und galt schon seitlanger Zeit als eins der attraktivsten Theater in Europa. Mittlerweile besteht dieser aus dem historischen Rundbau und einem später erbauten modernen Bau, welcher zum Proben benutzt wird. Abgesehen von dem monumentalen Außenoptik besticht die Semperoper ebenfalls durch ihre fulminant ausgestatten Innenräume. Ein Besuch dorthin rentiert sich daher auf alle Fälle!

In der Nähe, am Neumarkt, steht unsere Frauen Kirche, die ihrem Verfall im 2. Weltkrieg sowie dem erfolgreichen Wiederaufbau, welcher nur 2005 abgeschlossen worden ist, weltweit als Zeichen für Frieden gilt. Mittlerweile darf die Kuppel erneut erklommen werden & offeriert einen traumhaften Blick auf die restaurierte Altstadt. Professionelle Stadtführerr reden während der Öffnungszeiten mit begeistert von der Historie der Kirche. Rund um die Frauenkirche offerieren die nach dem Verfall erneut gebauten Jugendstil Wohnhäuser vornehmlich im Sonnenschein ein wundervolles Panorama für Touristen. In der Nähe vom Stadtplatz liegen eher kleine Gässchen mit Cafés, die einladend wirken. Hier kann jeder abgesehen von einem kalten Bier beziehungsweise Wein, der obligatorischen Thüringer Wurst oder dem köstlichen Gurkensüppchen ebenso tropische Gaumenfreuden probieren.

Im hinteren Teil des Doms befindet sich Stall Hof, wo früher Ritterwettkämpfe ausgetragen wurden & der heutzutage vorwiegend bei kulturellen Zwecken benutzt wird. An dem Äußeren ist die interessanteste Touristenattraktion von Dresden fixiert: Der Fürstenzug. Auf mehr als 24.000 Meißner Fliesen sind über 30 Markgrafen, Kurfürsten und Könige ebenso wie 60 Forscher, Künstler, Handwerker und Bauern zu sehen, welche die Dresdner Stadtgeschichte illustrieren. Um mehr darüber zu lernen, wäre es ideal an einer der vielen Stadtführungen teilzuhaben.

Stadtwahrzeichen wie auch gleichzeitig EInkaufsmeile wäre Zwinger. Der gilt als bedeutendstes altbarockes Bauwerk von Dresden. Sein Innenhof ist großzügig gestaltet sowie lockt hauptsächlich im Sommer Einheimische und Touristen gleichermaßen an. Der Dresdner Zwinger, der eigentlich die Orangerie sämtlicher Fürsten repräsentierte, verfügt heutzutage über die Meißner Sammlung aus Porzellan, eine Rüst-Kammer, die Gemäldegalerie „Alte Meister“ und den Physikalisch-Mathematische Saal.

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