Sehenswürdigkeiten Dresden

Allgemein

Die Sehenswürdigkeiten Dresdens ziehen seit Jahren Millionen Urlauber an die Elbe. Vor allem seitdem die  zerstörte Kernstadt wieder aufgebaut und erneuert worden ist, ist Dresden ein wertgeschätztes Urlaubsziel für Touristen aus dem In- und Ausland geworden. Die Sehenswürdigkeiten Dresdens sind vornehmlich etwas für historisch wissensdurstige Menschen, denn an zahlreichen Plätzen Dresdens kann ein Eindruck davon gewonnen werden, wie die Elbflorenz Dresden zur Epoche ausgesehen hatte. Das berühmteste Ziel bei den Sehenswürdigkeiten Dresdens ist die Frauenkirche am Neumarkt. Schon vor über tausend Jahren hat an dieser Stelle ein geistliches Gebäude existiert. Doch selbstverständlich war dieses nicht einigermaßen so großartig wie die jetzige Kirche. Nachdem das kirchliche Gebäude bei dem Bombenangriff der Briten und Amerikaner im zweiten Weltkrieg vernichtet worden war, stand die Kirche lange Zeit als Symbol für Versöhnung. Nach der  wurde die Frauenkirche 2005 der Öffentlichkeit  zugängig gemacht. Der Zwinger ist auffällig Barock inmitten Dresdens Sehenswürdigkeiten. 1728 wurde er als  Festspielplatz und Orangerie von August II. gebaut. Noch dieser Tage lädt das bemerkenswerte Gebäude mit der weiträumigen Grünflächen, den kunstvoll gestalteten Springbrunnen und den säumenden Galerien vor allem bei Sonnenschein zum Herumschlendern ein. Nun gilt der Zwinger mit seinem Kronentor als Hoheitszeichen Dresdens. In den Zimmern der Galerien befinden sich im Übrigen die Gemäldegalerie der Alten Meister, die Rüstkammer, der Mathematisch-Physikalische Salon und die Porzellansammlung. Unmittelbar beim Dresdner Zwinger ist die prestigevollste von Dresdens Sehenswürdigkeiten, die Semperoper. Das königliche Theaterhaus feierte 1841 Eröffnung. Entworfen wurde das gewaltige Opernhaus vom Namensgeber Gottfried Semper. Dieses heutige Bauwerk ist nichtsdestotrotz ein klein bisschen neuer, denn kurz nach der Premiere wurde die Oper vom Brand zertrümmert und 1878 erneut gebaut. Im Verlauf des zweiten Weltkrieg wurde gleichermaßen das Theaterhaus von Bomben der Alliiertengetroffen und musste gemeinsam mit unzähligem weiteren Bauwerken des historischen Stadtteils nochmals renoviert werden. Dass dieses gelang, davon kann sich jeder Interessierte selbst ein Bild machen. Der Stop bei der Semperoper gehört zu den Sehenswürdigkeiten Dresdens, an denen nichts dran vorbeiführt. Der Kern des  Schauspielhauses liegt bei deutschen und italienischen Opern Puccini, Verdi, Wagner, Weber, Strauss und Mozart. Dresden hat allerdings nicht bloß eine barocke  Seite, sondern präsentiert sich  auch von seiner jungen Seite. Einen Stopp wert ist hier das Rollercoaster-Restaurant im Kugelhaus. Dies Rollercoaster Restaurant zählt zu Dresdens Sehenswürdigkeiten, weil es da was  besonderes gibt. Die Besucher kriegen ihre Speisen da nicht von einer Servierkraft, sondern es wird von einer Achterbahn gebracht. Dieser Stop im Rollercoaster Restaurant ist für Jung und Alt ein wirkliches Highlight beim Urlaub in Dresden. Zwischen sämtlichen barocken Häusern, die Dresdens Kernstadt ausmachen, sticht ein Bau  besonders raus und zählt deswegen zwingend zu Dresdens Sehenswürdigkeiten, die damalige Zigarettenfabrik Yenidze. Das Werk wurde zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts im Moschee-Stil gebaut, weil es in vergangener Zeit in Dresden untersagt gewesen ist, Fabriken im Zentrum zu errichten, die auch als Betriebe zu identifizieren sind. Vor diesem Hintergrund brachte der Unternehmensleiter Zietz, Hugo einen Hauch von Orient nach Dresden. Die Bezeichnung geht zurück auf ein Anbaugebiet für Tabak , das sich zu Beginn des zwanzigsten Jhds unter türkischer Regentschaft befand.…