Sehenswürdigkeiten in Hamburg

Allgemein

Die Rickmer Rickmers ist ein historisches dreimastiges Segelschiff, das im alten Hamburger Hafen vor Anker istund mittlerweile als Museumsschiff fungiert. Der Stapellauf war 1896 in Bremerhaven, nach einer Zeit als Segelschulschiff in Portugal wurde die Rickmer Rickmers, die nach dem Enkel des damaligen Reeders benannt wurde, 1962 aus dem Dienst genommen sowie schlussendlich vom Verein Windjammer für Hamburg erworben sowie wieder instand gesetzt als Zeichen für die Seefahrer Historie der Hansestadt. Heute ist das restaurierte Schiff eine erfolgreiche Touristenattraktion wie auch wird in erster Linie im Sommer gerne von Besuchern besucht. Die Stiftung Rickmer Rickmers, die sich um die Pflege des Segelschiffes kümmert, verlieh bislang 16 verdienten Leuten den Titel Ehrenkapitän, unter anderem dem früheren Fußballspieler Uwe Seeler., Planten un Blomen ist vor allem im Sommer bei Einheimischen wie noch Touristen äußerst angesehen. Die pittoreske Parkanlage, die seit über 100 Jahren existiert ist voller seltener Bepflanzungen sowie lädt vor allem im Hochsommer zum Verweilen ein. Neben dem botanischen Garten, der besucht werden kann, finden in Planten un Blomen, aus dem Plattdeutschen übersetzt „Pflanzen und Blumen“, eine Menge Feierlichkeiten, unter anderem Wasserspiele, statt, die gleichmäßig viele Gäste anlocken. Die Grünanlage umrandet quasi die nordwestliche City Hamburgs, wo sich früher die alten Wallanlagen befanden. Vor der Inanspruchnahme als Parkanlage ebenso wie botanischer Garten beherbergte Planten un Blomen im 19. Jahrhundert den Zoologischen Gartenanlage der Stadt., Das Hamburger Rathaus ist einer der wenigen Prachtbauten der Stadt sowohl sollte ihre Größe sowohl ökonomische Stärke untermauern. Der jetzige Bau entstand im 19. Jahrhundert und gilt mit seiner neobarocken Fassade als eines der schönstes Bauwerk in Norddeutschland. Das Rathaus ist traditionell Sitz des Senats und der Bürgerschaft, kann allerdings auch besichtigt werden. In den Gewölben des Rathauskellers finden oft Veranstaltungen statt. Zusätzlich zu der besonders aufwendig verzierten Fassade imponiert das Sandsteingebäude sogar durch den 112 Meter hohen Turm der von den meisten Stellen der Innenstadt gut zu sehen ebenso wie ein Hamburger Wahrzeichen ist. Ehe das jetzige Rathaus an dieser Stelle erbaut wurde, gab es da vorweg 5 Vorgänger, der letzte wurde bei einem großen 1842 gesprengt und dadurch vernichtet. Für Touristen sowie Interessierte werden im Rathaus täglich Führungen offeriert., Das Chilehaus, in dem sich nunmehr jede Menge Büros auf 36 000 Quadratmetern Nutzfläche befinden, ist eines der beeindruckendsten Gebäude Hamburgs. In den frühen Zwanzigern des letzten Jahrhunderts mit den charakteristischen Hamburger Klinkersteinen erbaut, wurde es in den Achtzigern unter Denkmalschutz gestellt sowie auch in die Kulturerbe Liste der UNESCO aufgenommen. Durch die Spitze in der Fassade erinnert es an einen Schiffsbug ebenso wie durch jede Menge geschwungene Formen wirkt es trotz seiner Ausdehnung keinesfalls dicht. Der Innenhof lockt mit den Cafés ebenso wie kleinen Läden viele Besucher an sowohl auch die Innenausstattung des Chilehauses ist sehr sehenswert, vieles ist noch im Original beibehalten., Die Elbphilharmonie ist binnen Deutschlands vor allem als extrem teurer Bau bekannt, der schlicht in keinster Weise fertig werden will. Daneben ist das futuristische Konzerthaus aber auch zu einem neuenWahrzeichen der Stadt geworden, das sich am Eingang des alten Hamburger Hafens befindet ebenso wie die Fassade eines alten Kaispeichers mit einem architektonisch außergewöhnlichen Glasaufbau verbindet. Auf dem ehemaligen Dach des Speichers ist in 37 Metern Höhe ein öffentlicher Platz hervorgegangen, der einen schönen Ausblick auf den Hafen offeriert. Die Elbphilharmonie ist eines der zentralen Bauwerk in Europas größtem Neubauprojekt, der Hafen City, in der sich sogar jede Menge weitere interessante sowohl z. T. ausgezeichnete Gebäude wie bspw. das Unilever Haus befinden., Ein wenig außerhalb vom Hamburger Dreh- und Angelpunkt ist das Villenviertel Blankenese, das nicht nur durch schöne wie auch gepflegte Grünanlagen, sondern auch durch seine vielen geschichtsträchtigen Stadtvillen besticht. Ein ausgewöhnliches Highlight ist das Treppenviertel mit dünnen Gässchen, durch die ein eigens dafür bereitgestellter öffentlicher Linienbus verkehrt. Zu erreichen ist Blankenese entweder mit der S-Bahn, zahlreichen Bussen beziehungsweise auch mit der Fähre von den Landungsbrücken aus., Die Reeperbahn ist weit über die Stadtgrenzen Hamburgs hinaus berühmt als sündige Meile der Stadt. Auch wenn die Reeperbahn schon lange keineswegs mehr so ruchlos ist wie noch vor einigen Jahren, gibt es nach wie vor jede Menge Nachtclubs und sogar ein lebendiges horizontales Gewerbe. Die Reeperbahn und ihre Umgebung haben zahlreiche Attraktionen zu offerieren: Zusätzlich zu dem Spielbudenplatz mit Theatern wie auch einem Operettenhaus, der Davidwache, dem Wachsfigurenkabinett wie auch natürlich dem Beatles Platz sowohl der großen Freiheit ist die Reeperbahn mit ihren Bars sowohl Clubs selbstverständlich in erster Linie für Nachtschwärmer interessant. Der Titel Reeperbahn stammt von den Seilern (Reepern), die eine lange gerade Wegstrecke erforderlichen. Am Anfang befand sich das Gebiet vor den Stadttoren zwischen Hamburg und Altona., Das Schanzenviertel ist ein Hamburger Szeneviertel mit vielen Altbauten, zahlreichen Bars und kleinen Boutiquen. Insbesondere abends und am Wochenende zieht es etliche junge Leute in die Schanze. Man kann an diesem Ort ziemlich schöne Einzelstücke in den zahlreichen Läden kaufen wie auch später in den multikulturellen kleinen Gaststätten den Abend ausklingen lassen. Sogar die unterschiedlichen, teils ziemlich künstlerischen Graffitis sind sehenswert., auch der alte Wasserturm auf der anderen Seite des Bahnhofs. Als Hauptstraße der Schanze gilt das Schulterblatt, das den Ortsteil im Süden mit dem angrenzenden Karolinenviertel vereinigt. Durch die innenstadtnahe Lage wie auch die Ausweisung als Trendviertel sind Wohnungen in der Schanze äußerst gefragt., Die Alster ist gewissermaßen Hamburgs blaue Seele ebenso wie steuert reichlich zu einem maritimen Zustand bei. Die zahlreichen Arme der Außenalster durchziehen beinahe die gesamte Stadt sowohl laden auf den zahlreichen Wander- sowohl Radwegen zum Erkunden ein. Ringsherum um die Außenalster lassen sich prachtvolle Jugendstilbauten entdecken, die man am bequemsten vom Wasser aus bei einer Rundfahrt mit den Alsterschiffen entdecken. Die Außenalster mündet schlussendlich in die Binnenalster im Herzen von Hamburg. Eine besonders attraktive Touristenattraktion ist der Blick von der Lombardsbrücke herüber zum Jungfernstieg sowohl die Kontorhäuser rundherum. An diesem Ort stehen sogar stets Touristen, welche diesen einmalig schönen Schnappschuss als Erinnerung mit nach Hause nehmen möchten., In direkter Nähe zur Reeperbahn existiert das Heiligengeistfeld. Auf dem großen Veranstaltungsplatz findet 3 Mal im Jahr der erfolgreiche Hamburger Dom statt, das größte Volksfest in Norddeutschland. Auf einer der Hauptattraktion, dem Riesenrad, kann man einen tollen Blick über die komplette Stadt sowie den Hafen auskosten. Auch Fußballübertragungen während der Welt- und Europameisterschaft fanden auf dem Heiligengeistfeld statt ebenso wie zogen Zehntausende Fans an. In direkter Nähe befinden sich der Bunker, der gerne für Kulturveranstaltungen verwendet wird, das Panoptikum sowohl das Millerntor Stadion, wo der Kiezverein FC St. Pauli vor seinen treuen Anhängern seine Heimspiele austrägt. Der Lokalkonkurrent HSV spielt im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld in der Imtech-Arena, die ab 2015 wieder ihren bestehenden Namen Volksparkstadion zurück bekommt. Auf dem Gelände im Volkspark finden auch Konzertveranstaltungen statt., Die Mönckebergstraße ist der Inbegriff der Hamburger Einkaufsmeile wie auch offeriert eine enorme Auswahl an Läden in allen Preislagen. Zugleich mit dem Jungfernstieg ebenso wie der Fußgängerzone in der Spitalerstraße bildet die Mönckebergstraße einen zusammenhängenden Einkaufskomplex, in dem sogar die moderne Europapassage steht. Am Ende der Mönckebergstraße sind im Osten der Zentralbahnhof mit seiner eindrücklichen Sandsteinfassade und im Westen das Rathaus, eine der attraktivsten architektonischen Sehenswürdigkeiten in Hamburg., Der Tierpark Hagenbeck, am Anfang Hagenbecks Tierpark ist der Zoo Hamburgs sowohl war bei seiner Gründung der allererste Tierpark ohne Gitternetz. Bis heute wird er stets abermals vergrößert, erst kürzlich um eine Nordmeerlandschaft für die Polarbewohner. Der Tierpark besticht zudem durch eine unterschiedliche Pflanzenwelt. Der Tierpark war bis 2003 die Heimat des NDR Maskottchens Walross Antje, 2014 sorgte ein Walrossbaby wieder für Aufsehen, da es der allererste Nachwuchs dieser Tierart im Zoo war. Hagenbeck beherbergt zudem ein Tropen Aquarium sowie ist Drehort der NDR Serie Leopard, Seebär & Co. Bis heute ist der Tierpark in Familienbesitz sowie kann recht reibungslos über die gleichnamige U-Bahn Haltestelle im Ortsteil Stellingen erreicht werden., Das Miniatur Wunderland ist eine der beliebtesten Touristenattraktionen in Hamburg sowie vor allem bei schlechtem Wetter gut besichtigt. Seit dem Jahr 2000 aufmuntern sich an diesem Ort unter keinen Umständen ausschließlich Kinder, statt dessen auch Erwachsene an den mit reichlich Gefühlsregung zum Detail gestalteten Landschaften, über die unermüdlich kleine Züge auf insgesamt 13 Kilometer Eisenbahnstrecken über die Räume fahren. Hier gibt es viel zu entdecken: Ob klitzekleine Brände, die von den kleinen Feuerwehrautos beseitigt werden, die mit Blaulicht heranfahren beziehungsweise Flugzeuge, die auf dem kleinen Flughafen wie von Geisterhand starten sowohl herabfliegen, im Miniatur Wunderland in der Hamburger Speicherstadt wird es garantiert nie eintönig!, Die Hamburger Hauptkirche St. Michaelis, von den Hamburgern liebevoll Michel genannt, ist durch den markanten 132 Meter hohen Kirchturm eines der berühmtesten Wahrzeichen der Stadt und aus vielen Richtungen gut visuell. Wer sich diese einzigartige Attraktion selbst angucken möchte, kann an der S-Bahn Station Stadthausbrücke aussteigen sowohl ist folglich nach wenigen Metern am Michel. Zusätzlich zu der Besteigung des Turms, von dem man einen unglaublichen Blick auf Hamburg genießen kann, ist sogar die barocke Innenausstattung ein unvergessliches Erlebnis. In Anlehnung an die Bezeichnung von St. Michaelis nennen die Hamburger den ebenso ziemlich markanten Sendeturm auch „Telemichel“.