Steuerberater Online Fragen

Allgemein

Ein einziger Beamter von dem Finanzamt München war Boris Becker eine gute Zeit auf der Fährte ebenso wie trug Unmengen von Beweismaterial zusammen, das auch von Hausdurchsuchungen stammte. Das Beweismaterial, so gut wie ein Auto voll, hieß es, setzte der Fahnder zusammen. Dies war eine mühselige ebenso wie jahrelange Arbeit. Die Vorwürfe sind In der 46 Seiten umfassenden Anklageschrift aufgeführt, aber letztendlich geht es alleinig um die Frage von Boris Beckers Wohnort zwischen den Jahren 1991 und 1993. Im Vorher des Prozesses war stets über einen „Deal“ der Verfahrensbeteiligten spekuliert worden, nachdem Becker bei Steuernachzahlung und einem Geständnis sich einen langwierigen Gerichtsprozess umgehen und mit einer Bestrafung von höchstens 2 Jahren entkommen konnte., In der BRD werden Steuern von dem Bund, den Ländern sowie den Gemeinden erhoben. Die bedeutensten Steuern, welche zu zahlen sind, sind die Einkommensteuern, die Gewerbesteuer, Körperschaftsteuer, Umsatzsteuer, Grundsteuer und die Schenkung- ebenso wie Erbschaftsteuer. Außerdem sollen Gebühren abgeführt werden, wie zum Beispiel für die Krankenversicherung, Rentenversicherung oder die Arbeitslosenversicherung. Jedoch unterliegt keineswegs jede Person oder Gesellschaft dem deutschen Steuerrecht. Das deutsche Steuerrecht differenziert zwischen zwei Personen (natürliche und juristische Personen), die in der Bundesrepublik wohnhaft sind beziehungsweise ihren Sitz haben ebenso wie Personen, welche keinen Wohnsitz bzw Sitz in der Bundesrepublik haben (Steuerausländer). Eine natürliche Person ist eine Steuerinländerin, sofern sie ihren Wohnsitz in Deutschland hat. Die Staatsangehörigkeit ist in dieser Hinsicht keinesfalls bedeutent. Die Gesellschaft oder Person, welche weder die Geschäftsführung noch ihren Wohnort in der BRD hat, ist eine Steuerausländerin., Mit Angaben in der Steuererklärung lässt sich viel sparen. Eine Vielzahl an Ausgaben kann man von den Steuern absetzen. Doch immer wieder werden diese Anträge von dem Finanzamt nicht angenommen. Für den Fall, dass das geschieht, muss man sich hierfür einsetzen und Einspruch erheben. Wird auch dieser untersagt, sollte eine Anklage vorm Finanzgericht vorgebracht werden. In diesen Situationen steht ein Anwalt zur Seite. Dieser kontrolliert die Anträge sowie die Gegebenheiten und setzt sich vorm Finanzamt und vorm Gericht für seine Mandanten. Falls der Sachverhalt vor das Gericht geht, sollte davon ausgegangen werden, dass man die anfallenden Verhandlungskosten zu tragen hat. Demnach muss die Summe, um welchen gestritten wird, auf alle Fälle höher sein, als die Gerichtskosten betragen würden. Auch hier stehen Steuerberater wie auch Steueranwälte zur Kalkulierung & Beratung zur Verfügung., Die Hinterziehung von Steuern ist eine ausgedehnte Straftat in Deutschland. Durch den Verkauf von Steuer-CDs sowie auf Grund immer mehr Selbstanzeigen von prominenten Steuerhinterzieher, wächst die Anzahl der Selbstanzeigen in der Bundesrepublik. 2013 gab es 100% mehr Selbstanzeigen als im Jahre 2012. In Baden-Württemberg z. B. gab es in dem Jahr 2012 2.362 Selbstanzeigen und 2013 schon 6.292. In genau dem Bundesabschnitt kam es in Deutschland zu den häufigsten Selbstanzeigen, gefolgt von Nordrhein-Westfalen und Bayern. Niedersachsen wie auch Hessen befinden sich im Durschschnittswert. Die geringste Menge an Selbstanzeigen gab es in der Hansestadt Hamburg ebenso wie in Schleswig-Holstein. 2012 wurden in Deutschland 15.984 Fälle von Steuerhinterziehungen mit einem Strafverfahren veröffentlicht, bei denen in der Gesamtheit 1.937 Jahre Freiheitsstrafen sowie 121,1 Millionen € Geldstrafen verhängt wurden. Zwischen den Jahren 2003 und 2012 sind in Deutschland auf einen Nenner gebracht 352.781 Fälle der Steuerhinterziehung erledigt worden., Das Steuerstrafrecht beschäftigt sich mit Verstößen gegen das Steuerrecht. Dies beinhaltet speziell die Steuerhinterziehung. Sofern ein Delikt gegen das Steuerrecht aufgedeckt wird, drohen hohe Freiheits- und Bußgelder. Wie hoch die Bestrafung ist, hängt unter anderem von der Schwere des Verstoßes ab. Bei einer Hinterziehung von Steuern bis 50.000€ erhält man eine Geldbuße. Ab 50.000 Euro muss man mit einer Freiheitsstrafe, die ebenso auf Bewährung ausgesetzt werden kann wie auch halt mit einer weiteren Geldstrafe rechnen. Ab 100.000 Euro erhält man die gleiche Strafart, allerdings wäre die Freiheits- ebenso wie Bußgelder wesentlich höher. Bei einer Steuerhinterziehung ab 1.000.000€ kommt es ebenso zu einem Freiheitsentzug, welcher jedoch in der Regel nicht auf Bewährung abgesessen wird. Ebenso hier kann gegebenenfalls eine zusätzliche Geldstrafe dazukommen. Darüber hinaus sollen die nichtgezahlten Gelder beglichen werden. Nach fünf Jahren verjährt die Steuerhinterziehung, im Rahmen der aktuellen gewerblichen Steuerhinterziehung verjährt die Steuerhinterziehung erst nach 10 Jahren.%KEYWORD-URL%