Steuerberatung Finanzamt

Allgemein

Ein bestimmter Steuerfahnder von dem Finanzamt München ist Boris Becker langjährig auf der Spur gewesen sowie unzählige Beweismittel, welches auch von Hausdurchsuchungen stammte. Die Beweismittel – fast ein Auto voll, hieß es – setzte der Fahnder zu einer Art Puzzle zusammen. Es war eine jahrelange wie auch mühselige Arbeit. In der 46 Seiten umfangreichen Klageschrift sind die Vorwürfe aufgeführt, letztlich ist ausschließlich Aufschlussreich wo Boris Beckers Wohnsitz zwischenden Jahren 1991 und 1993 tatsächlich war. Im Vorher des Prozesses war immerzu über einen „Deal“ der Verfahrensbeteiligten spekuliert worden, wonach Becker bei Nachzahlung von Steuern und dem Geständnis sich ein langes Gerichtsverfahren umgehen ebenso wie mit einer Bewährungsstrafe von höchstens zwei Jahren davonkommen konnte., Bei der Betriebsprüfung oder auch Außenprüfung genannt geht es darum, Sachverhalte zu identifizieren, welche zu endgültigen Steuerausfällen, Steuererstattungen oder Steuervergütungen kommen kann. Die Erlaubnis zu einer Betriebsprüfung erhält das Finanzamt über die Betriebsprüfungsordnung 2000 wie auch die Abgabenordnung. Generell kann das Finanzamt die Außenprüfung nach Lust und Laune ausführen, allerdings muss Ihnen dazu vorher Zeit vorgegeben werden beziehungsweise das Finanzamt muss sich bei Ihnen anmelden. Laut der gesetzlichen Grundlagen sollte für den Besuch der passende Zeitpunkt ausgesucht werden. Das bedeutet, dass der Inspektor sich nicht heute anmelden und morgen vor Ihrer Wohnungstür stehen darf. Die Betriebsprüfungsordnung spricht bei großen Arbeitsbereichen von vier Wochen und in sämtlichen anderen Umständen von zwei Wochen Bekanntgabefrist., Das Steuerrecht befindet sich in einem eingenständigen Rechtsgebiet, das alle Rechtlichen Grundlagen, die das Steuerwesen der BRD regeln, beinhaltet. Es wird zwischen dem allgemeinem Steuerrecht wie auch dem besonderem Steuerrecht unterschieden. Das generelle Steuerrecht beinhaltet Rechtsgebiete wie: die Abgabeordnung, das Bewertungsgesetz, dem Finanzverwaltungsgesetz sowie die Finanzgerichtsordnung. Das einzigartige Steuerrecht besteht aus den Einzelsteuergesetzen, wie zum Beispiel: das Einkommensteuergesetz, Umsatzsteuergesetz oder Körperschaftsteuergesetz. Das deutschsprachige Steuergesetz wird anhand dieser, auf dem Grundgesetz basierende, Prinzipien geprägt: das Sozialstaatsprinzip, die Besteuerung nach der Leistungsfähigkeit, die Gesetzmäßigkeit der Bewertung, die Gleichmäßigkeit der Besteuerung wie auch das Nettoprinzip. Mithilfe der geldlichen Auswirkungen auf den Bürger sind Steuern sowie die Steuergesetzgebung ein ständiger politischer Streitpunkt wie auch mehrfacher Kritik überlassen. Die Streitpunkte sind schon lange die Kompliziertheit des Steuerrechts wie auch die angeblichen Möglichkeiten zur Umgehung., Eine große Anzahl an Deutschen versuchen bestimmte Profit zu vertuschen um deren Steuern keineswegs abgeben zu müssen. Auch eine Vielzahl an Prominenten hinterziehen ihre Steuern. So ebenso FC-Bayern-Präsident Uli Hoeneß. 2013 kam heraus, dass dieser eine Steuerhinterziehung von 3,5 Millionen Euro begangen hat. Nachdem Hoeneß bereits gewarnt worden war, dass die Zeitschrift „stern“ Daten über die Steuerhinterziehung verfüge, zeigte er sich selbst an, in der Hoffnung angesichts dessen eine geringere Strafe zu kriegen. Nichtsdestotrotz äußerte Uli Hoeneß in dem Jahr 2014, dass er 18,5 Millionen Euro an Steuern umgangen ist. Mit der Zeit kamen zusätzliche Vermutungen herauf, dass Hoeneß bereits mindestens 27,5 Millionen Euro an Steuern hinterzogen haben soll. In dem März 2014 war Uli Hoeneß vom Landgericht München bezüglich Steuerhinterziehung schuldig gesprochen worden. Er ist zu einer Gefängnisstrafe von 3 Jahren und sechs Monaten verurteilt worden., Wer letztendlich aufrecht sein ebenso wie reinen Tisch machen will, sollte dem Finanzamt deutliche Information vorzeigen. Das Anzeichen auf potentielle Konten in der Schweiz genügt nicht aus. Personen die Steuern hinterziehen sollen alle Einkünfte exakt auslesen und für jedes hinterzogene Jahr eine Steuererklärung durchführen. Wenn die Handlung dem Fiskus bis jetzt nicht bekannt ist, führt es ein Ermittlungsverfahren durch. Falls die Aktion schon aufgedeckt wurde, dann wirs eine Selbstanzeige ausgeschlossen sein, diese Anzeige hat das Finanzamt dann schon lange getätigt. Der Schwarzgeldbesitzer muss dem Finanzamt meist binnen einer Frist von einem Monat die hinterzogenen Steuern und 6% Zins pro Jahr nachzahlen. Wer dies nicht schafft, sollte mit weiteren Kosten ebenso wie dem Strafverfahren rechnen., Die Steuerhinterziehung ist ein vermehrtes Delikt in Deutschland. Sofern man dabei erwischt wird, ist je nach schwere des Verstoßes gegen das Steuerrecht,mit einer hohen Geld- und Freiheitsstrafen zu rechnen. Daher wird natürlich versucht, das Schwarzgeld, also das Kapital, welches gegen das Gesetz keineswegs versteuert wird, sicher zu verbergen. Eine angemessene Möglichkeit hierfür sind im Ausland ansässige Bankkonten. Besonders Konten in der Schweiz verfügen über eine hohe Popularität bezüglich des Versteckens von Steuerhinterziehungen. Würde sich das unversteuerte Geld auf deutschen Konten befinden, würde das Finanzamt früher oder später erfahren, dass sich mehr Geld auf dem Bankkonto befindet, als es in der Einkommensteuererklärung angegeben wurde, weil die Finanzbehörde problemlos die Konten überprüfen kann. Liegt das Kapital aber auf einem schweizer Konto, fällt dem Fiskus die größere Summe an Kapital nicht mühelos auf, da sie in diesem Fall keine Möglichkeit zur Betrachtung der Konten haben. Außerdem ist das Bankgeheimnis in der Schweiz groß geschrieben sowie veröffentlicht keinerlei Informationen ebenso wie Kundendaten., Es geht um „Schwarzarbeit“, sofern Geld erhalten wird, welches versteuert werden muss. Das hierbei erworbene Geld wird einfach ausgedrückt „Schwarzgeld“ genannt. Diese Einkünfte werden häufig in der unternehmerischen oder freiberuflichen Tätigkeit erworben. Ebenfalls Vermögenswerte, deren Zinsen keineswegs versteuert werden, werden als Schwarzgeld bezeichnet. Schwarzarbeit und der Besitz seitens Schwarzgeld ist eine ernsthafte Straftat und kann äußerst hohe Geld- und Freiheitsstrafen verursachen. Etliche Besitzer seitens Schwarzgeld verfrachten ihr Geld aus dem Grund auf ausländischen Konten, vor allem in der Schweiz, da sie somit das Geld in schweizer Banken verbergen können und so keinerlei Steuern ans deutsche Finanzamt zahlen sollen.